In letzter Zeit versuchen viele auf die Schiene Online-Games aufzuspringen (klick hier (http://mmorpg.com/gamelist.cfm?CFID=2273301&CFTOKEN=6a7c23-328b087e-a5e0-434e-8ebf-949a5c5c669d&gameID=0&bhsw=1024&bhsh=768&bhswi=996&bhshi=605&cookies=1)). Aber der Markt für Online-Games läßt sich nicht beliebig vergrößern. Nachdem einige Flops schon wieder vom Markt verschwunden sind, hat nun auch "Asheron`s Call 2" erhebliche Probleme. Die zur Zeit neun Spielwelten werden auf nur noch vier reduziert. Richtig Geld verdienen im Moment wohl nur UO, DAoC, EQ und SWG. Von dem was auf uns zu kommt, scheint wohl WoW noch am ehesten Hitverdächtig.
Ein Grund dafür ist, dass die Spieler sich durch "Mundpropaganda" primär für die erfolgreichen, bzw erfolgversprechenden Titeln entscheiden. Somit werden diese dann zu Eigenläufern. Doch viele finden gar nicht erst den Weg zu den Online-Games. Der Grund dafür ist das zunächst ein happiger Preis für die CD bezahlt werden muß, und dann auch noch regelmäßig für´s spielen. Das wollen viele nicht einsehen, und lassen die Online-Games deshalb gleich außen vor.
Von genau dieser Seite droht nun weiteres Ungemach. Durch eine Änderung in der Steuergesetzgebung der EU, steht nach den Preiserhöhungen der Anbieter in den letzten Monaten, nun die nächste Preisrunde bevor. Diesmal schlagen die Finanzminister der EU zu, und die ersten Anbieter von Online-Games haben bereits angekündigt, diese Kosten an die Nutzer weiterzugeben. Da die Steuer 17.5% beträgt, kann man sich ausrechnen, wie stark die monatlichen Gebühren steigen werden.
Danke Borgward :)

















