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FSS - Teil 1 der Illusienquest, geht morgen in ihre Entscheidung

Mitglied-306604.04.2003, 21:51 Uhr
Morgen am Samstag den 05.04, wird mit Wahrscheinlichkeit Kapitel 1 Der Illusienquest in ihre Entscheidung gehen. wichtig dabei , ist , dass alle die jemals einen Account bei uns hatten einloggen, damit die Player auch richtig was *salopp gesagt * roppen können.

Ich poste hier mal den ersten Teil der Einleitung, in der Hoffnung hier ein paar interessierte Leser zu finden, die sich den Rest dann in unserem Forum anschauen.

http://www.illusien.de ( Übergangspage)

Hier jetzt der Text:

Der älteste des Rates nannte sich Ruloff und seine rechte Hand war Rinkart, der eigentlich so gut wie immer seine Meinung teilte oder sie oft sogar noch im extremeren Maße vertrat. Ruloff wußte, daß die Stadt nicht ewig gegen die angreifenden Horden Danislavs zu verteidigen war. Auch wenn die Mauer der freien Handelsstadt aus den dickstem Granitblöcken gemauert war, die menschliche Hände hatten abbauen und bewegen können so, würde sie dennoch nicht ewig dem Ansturm des Bösen und seiner Tücke widerstehen können. Der Tag war nicht fern an dem der letzte Block der sie vor dem Tyrannen schütze aus der Mauer gebrochen war und dann würde sie nichts mehr vor ihrem Elend erretten.

Sicher! Das Angebot dieses trügerischen Ketzers, der im Namen der schwarzen Sonne, den Völkern Glückseligkeit und zukünftige Freiheit versprach, schien den anderen fünf des Rates mehr als verlockend zu sein, schien es doch der vermeintlich einzige Weg sich vor der Tyrannei des Despoten Danislav zu schützen. Doch er Ruloff kannte diesen Orden besser als sie. Sie waren kein Deut besser, und würden nach kurzer Ruhephase, die entstandene Lücke des Tyrannen mehr als nur ausfüllen. Wahrscheinlich würde ihre Regentschaft noch schrecklicher werden, auch wenn sie zunächst unter dem Deckmantel einer großen Lüge dem Volk verborgen bleiben würde. Aber gerade das machte diese Fanatiker, die immer nur von ehre redeten und in ihrem Herzen nicht als Machtgedanken bei sich trugen ja so gefährlich.
Nein er konnte das nicht zulassen dass sich seine Stadt auf dieses Angebot einliess und wenn es bedeutete, dass er mit dem bisherigen Feind in Verhandlungen treten musste.
Ruloff wusste um die Gefahr , die es mit sich brachte mit Herzog Danislav zu verhandeln, aber vielleicht würde er die Stadt verschonen wenn er ihm einen bestimmten Gegenstand beschaffen würde.
Durch Spitzel und geheime Boten, hatte er erfahren wonach der Herzog suchte. Und auch wenn er nicht viel von dem Okkulten Gefasel von Kristallen, die einst das Universum erschaffen haben sollten hielt, so hatte er in seinem langen Leben als reicher Händler einige Kontakte knüpfen können, die sich mit solchen Themen beschäftigten und von denen sogar einige solche Kristalle ihr eigen nannten.

Darüber hinaus befand sich auch ein sehr altes Buch in seinem Besitz, das eine interessante Geschichte erzählte. Ob sie einen Kern Wahrheit enthielt, oder reine Erfindung war konnte er nicht sagen, da er sich nie viel mit der Entstehung der Welt auseinandergesetzt hatte. Aber selbst wenn diese Geschichte erfunden war. Dieser Spinner Danislav war verrückt genug sie zu glauben. Nach Berichten seiner Kundschafter, schien er sich an jeden Strohalm zu klammern um in den Besitz von Sonnekristallen zu kommen.

Ruloff dachte gespannt nach, was genau hatte in dem einen Kapitel über einen Sonnekristall gestanden. Seine Stirn legte sich in wellenförmige Falten , die seinem Gesicht einen Ausdruck von Weisheit vermittelte. Ja, er entsinnte sich wieder der Worte.


......Alandur konnte nicht zulassen dass der Sonnekristall von den dunklen Mächten in Besitz genommen wurde. Als die Situation Aussichtslos schien tat er das einzige , was er seinem Gewissen zufolge tun konnte gleich welch verheerende Konsequenzen das mit sich trug. Mit traurigem und gesenktem Blick öffnete er wehmütig den ledernen Beutel den er die ganze Zeit auf dem Rücken getragen hatte. In diesem Beutel hatte er ihn die ganze Zeit verborgen gehalten. Doch nun gab es keinen anderen Weg mehr. Sie hatten ihn gefunden und ihre Kristallmacht war im Verhältnis zu seiner, schier übermächtig. Er wusste dass sie ebenfalls einen Sonnekristall mit sich führten –einen dunklen – Doch dieser Kristall war es nicht der die Schlacht entscheiden würde, er konnte lediglich für ein Patt der Machtverhältnisse Sorgen. Alandur wusste jedoch , dass die Horden die ihn verfolgten auch noch ein dutzend dunkle Mondkristalle mit sich führten und, deren Macht würde ausreichen dem dunklen Sonnekristall so viel Unterstützung zu geben, dass die Macht seines Kristalles wie Blut von einem Vampir ausgesaugt wurde. Die ungeheure Macht seines Steines würde zum bösen übergehen, und das durfte er nicht zulassen. Zögerlich legte er seine rechte Hand auf den strahlenden Körper der Kristallstuktur, als er den Feind aus der Ferne auf sich zukommen sah. Er wusste dass er sein Leben lassen würde, wenn er nun versuchte mit seinem Geist die Ströme des Sonnekristalls zu lenken. Kein Wesen, des Ghaaran ( Schattenreich) konnte das, ohne seine eigenen Vernichtung damit einzuleiten. Aber was war sein Leben doch für ein geringer Preis wenn man im Verhältnis dazu zu das zukünftige Schicksal der Welt betrachtete, würde die universelle Energie seines Steins von der Macht des bösen asimiliert werden. Alandur brauchte sich nicht sonderlich viel zu konzentrieren um das einzuleiten was er sich in seinen Vorstellungen ausgemalt hatte. Die Berührung des mächtigen Gesteins hatte den letzten Hauch seines Überlebenswillen gänzlich ausgelöscht. Der Kristall schien nun seinen Geist zu lenken. Er hatte ihm nun nicht mal mehr so viel entgegenzusetzen wie eine Daunenfeder in einer Orkanböhe. Blitze zuckten aus Alandurs Körper. Ein Meer aus Licht umgab seine Gestalt die nun mehr einer leuchtenden Wolke aus Myriaden kleiner Sterne ähnelte als einem lebenden Wesen. Ein Schrei, wohl das letzte aufbäumen seiner eigenen Willenskraft dann war die Gestalt verschwunden und das einzige was je an ihre Existenz erinnern würde, war ihr letzter Willen. Ein riesiger Krater in den der Kristall hinein fiel , bevor er sich wieder schloss, bevor die dunklen Mächte den Ort erreichen konnten um ihren teuflischen Plan zu vollenden.......
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