Ultima VII - Die schwarze Pforte und Die Forge of Virtue

Der Avatar saß gelangweilt vor seinem Computer, als plötzlich das Bild blau zu flimmern begann und ein fürchterliches, rotes Gesicht mit gelben Augen auf ihm erschien. Das fremde Wesen stellte
sich als der Wächter vor, sagte dem Avatar klipp und klar ins Gesicht, dass er schon bald sein Meister sein würde und der Herr von Britannia, dann verschwanden Kopf und Flimmern wieder. Der Avatar war verunsichert.
Seit einer extrem langen Zeit war er schon nicht mehr in Britannia gewesen, doch irgendetwas konnte nicht stimmen, wenn dieser Wächter Britannia erwähnt hatte. Als er sich seine Mondkugel ansah, bemerkte
er ein Summen im Garten. Draußen sah er, was los war. Ein rotes Mondtor hatte sich im Steinkreis gebildet. Ohne zu zögern passierte er es, um sich kurz darauf in der Britannischen Stadt Trinsic wiederzufinden.
Dort traf er seinen alten Freund Iolo, der dort gerade zur Aufklärung eines grauenhaften Ritualmordes herangezogen wurde, diese Aufgabe aber nun mit dem Avatar zusammen erledigen wollte. Iolo erzählte ihm,
dass 200 Britannische Jahre vergangen waren und das Land in einem tiefen Frieden lag. Magie und Mondtore unterlagen Störungen und Schwächungen, die Magier schienen Wahnsinnig zu werden. Es hatte sich ein
Gemeinschaft gebildet, die eine neue Religion verbreitete, der Iolo auf das äußerste misstraute. Die Ermittlungen des Avatars nach den Mördern führte den Avatar zu weitern Morden, die alle in Zusammenhang
zu stehen schienen. Im Notizbuch des Magier Alanger, das er dem Wisp bringen sollte, erfuhr er schließlich den Hintergrund der Gemeinschaft. Die breite Masse der Mitglieder, die den Führern unter deren
Oberhaupt Batlin folgte, war völlig ahnungslos. Die Gemeinschaft war das Instrument des Wächters, um die Britannische Gesellschaft zu unterwandern und so die Machtpositionen zu besetzen. Alle hohen Führer
der Gemeinschaft waren ihm treu ergeben. Alle Störenfriede wurden von einem Killer-Kommando umgebracht, so auch das Opfer in dem Fall, den der Avatar untersuchen sollte. Als der Avatar das Buch übergab,
wurde er vom Wisp zum Herren der Zeit geschickt. Dieser war gefangen, konnte aber weitere Informationen geben. Der Wächter hatte drei Generatoren gebaut, die die Magie störten, den Herren der Zeit gefangen
hielten und die Mitglieder der Gemeinschaft kontrollierten. Außerdem hatte der Wächter ein Schwarzes Mondtor erschaffen, durch das er bald Britannia betreten wollte. Der Avatar vernichtete die Generatoren.
So wurde die Magie wiederhergestellt und der Herr der Zeit befreit. Der Preis war, dass die Mondtore vom Wächter aus Wut abgeschaltet wurden. Schließlich zerstörte der Avatar das Schwarze Tor genau in dem
Moment, in dem der Wächter durchkommen wollte. Britannia war erst einmal vor ihm sicher. Die Gemeinschaft wurde verboten, ihre Führer gefangen genommen, doch Batlin, der Oberste, war verschwunden. Der Avatar,
gestrandet auf Britannia, konnte nur auf den nächsten Zug des Wächters warten.

Noch während des Abenteuers erschütterten Erdbeben das Land, die Insel des Feuers von Exodus war wieder aus dem Meer aufgestiegen. Der Avatar machte sich zu ihr auf, um die Tests der Prinzipien
zu bestehen und zu verhindern, dass Exodus zurückkehren konnte. Schließlich bewies er sich auch hier als der einzig wahre Avatar und verhinderte auch Exodus Rückkehr. Dabei gelangte er in den Besitz der
mächtigsten Waffe der Welt, dem Schwarzen Schwert.

Noch schaut der PC ganz normal aus.

Der Wächter spricht zum Avatar

Wieder steht ein Tor bereit.

Schon befindet man sich wieder in Britannia

Untersuchung eines mysteriösen Mordes

Das Böse droht, in die Welt zu gelangen

Das Tor wird zerstört.
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