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Ultima I

 

In der Welt Sosaria herrschte Chaos und Anarchie. Der Zauberer Mondain hatte seinen Vater erschlagen, um an den Edelstein der Unsterblichkeit zu gelangen. Mit diesem Stein erschuf er grausame Bestien, streute Zwist unter den Menschen und führte Krieg gegen die restlichen Fürsten. Die Lage schien Verzweifelt, als ein Reisender erschien und den Kampf gegen Mondain aufnahm. Schließlich drang er in dessen Turm ein und zerschmetterte den Stein und die daran gebundene Seele von Mondain. Sosaria war gerettet doch der Preis war hoch, drei der vier Kontinente verschwanden von der Welt. Der Reisende, dessen Aufgabe erfüllt war, verließ die Welt wieder.

 

Ultima I

 

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Ultima II

 

Alle in Sosaria dachten, dass mit Mondains Tod der Schrecken vorbei wäre, doch sie irrten! Als die junge Schülerin von Mondain, Minax, die Räume ihres Meisters betrat, fühlte sie beim Anblick von dessen Leiche die Wut in sich aufsteigen. Sie wollte sich an dem Reisenden und seiner Welt rächen, für den Tod ihres Meisters und Geliebten. Mit der Hilfe von finsterster Magie erschuf sie silberfarbene Lichttore durch die Zeit und holte durch sie fürchterliche Monstrositäten in das Land, um sie für den Angriff auf die Welt des Reisenden, die Erde, zu sammeln. Der Reisende, gewarnt von Lord British, machte sich auf dem Weg, das Geheimnis der Zeittore zu entschlüsseln. Schließlich schaffte er es, in den Besitz der einzigen Waffe zu kommen, die Minax töten konnte. Er verfolgte sie bis in ihr Schloss, um sie dann dort an ihrem zerstörerischen Tun zu hindern und sie zu töten. Als Minax starb, begann das Schloss einzustürzen. Der Reisende rettete sich gerade noch durch ein sich schließendes Portal zurück auf seine Welt, die Bedrohung war abgewendet, die Erde und Sosaria wieder sicher.

 

Ultima II, Version 1

 

Ultima II, Version 2

 

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Ultima III

 

In Sosaria kehrten 20 Jahre der Ruhe und des Friedens ein, doch der Schein trog. Mondain und Minax hatten einen Sohn, Exodus ,der jetzt zu einer Waise geworden war. Er wuchs in Hass und Verbitterung auf, übte sich früh in der schwärzesten Magie. Als er schließlich Volljährig war, setzte er seinen Plan in die Tat um. Er erschuf die Insel des Feuers mir einer schier uneinnehmbaren Festung darauf. Dann verwandelte er sich. Ein Teil von ihm wurde zu einer Maschine, die in dieser Festung stand, ein anderer zu einem mächtigen Dämonen, der unverwundbar war, beide Teile waren miteinander verbunden. So sammelte er Monsterhorden und überfiel Sosaria. Er selber manipulierte den Geist der Leute, um sie gegeneinander aufzuhetzen. Schließlich drohten Zustände wie zu Mondains Zeiten, da kehrte der Reisende durch eine blaue Lichttür nach Sosaria zurück. Er bekämpfte die Monsterhorden und fand schließlich den Schwachpunkt von Exodus, wenn die Maschine versagte, würde er sterben. Mit der Hilfe eines "Herren der Zeit" sammelte er 4 Steckkarten und brach dann zu Exodus Festung auf. Dort kämpfte er sich durch Wächter und Fallen, bis er schließlich die Maschine erreicht hatte. Kaum waren die Karten installiert, explodierte die Maschine und der Dämon Exodus starb. Als das Schloss ausbrannte, stand der Reisende mit seinen Begleitern an der Küste, dann ging er zurück in seine Welt.

 

Ultima III - Version 1

 

Ultima III - Version 2

 

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Ultima IV

 

Der Reisende saß gerade friedlich unter einem Baum auf der Erde, als sich vor ihm ein blaues Portal öffnete. Als es sich schloss, fand er einen Ankh und ein Buch auf dem "Die Geschichte Britannias" stand. Nach dessen verwirrender Lektüre traf er eine merkwürdige Frau, die ihm sein Schicksal kundtat und dann fand er sich plötzlich in Sosaria, ...nein, es hieß ja jetzt Britannia, wieder. Dort erfuhr er von Lord British, dass das Land unter ihm vereinigt wurde und jetzt im Frieden ein spirituelles Ziel suchte. Es wurde ein Test ausgerufen, um den Meister der Tugenden, den "Avatar", zu finden. Der Reisende nahm diese Aufgabe an und sammelte Gefährten um sich. Er schaffte es durch strikte Befolgung der Tugenden von allen Schreinen des Landes die Avatarschaft zugesprochen zu bekommen. Dann erforschte er die drei Prinzipien: Wahrheit, Liebe und Tapferkeit und gelangte so in den Besitz des Schlüssels zur Kammer des Kodex, jenem Buch, das jede Antwort kennt. Zusammen mit seinen Gefährten kämpfte sich der Reisende durch den stygischen Abgrund, um zur Kammer des Kodex zu gelangen. Nachdem er sich des Kodexes als würdig erwiesen hatte, ernannte dieser ihn endgültig zum Avatar und schickte ihn zurück auf die Erde, um dort auf seine nächste Reise zu warten.

 

Ultima IV - Version 1

 

Ultima IV - Version 2

 

Das Portal

 

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Ultima V

Der Avatar lag friedlich in seinem Bett. Er hatte lange Zeit gehofft, das Mondtor nach Britannia würde erscheinen, um ihn zu einem neuen Abenteuer zu bringen, doch seit einer ganzen Weile war nun schon nichts passiert und er hatte es aufgegeben. Doch da erschien vor ihm das Zeichen des Kodex und signalisierte ihm, es war nun doch so weit! Und wirklich befand sich im Steinkreis hinter dem Haus ein Mondtor. Kaum in Britannia angekommen, machte er zusammen mit seinem Freund Shamino unangenehme Bekanntschaft mit den drei Schattenfürsten. Kurz darauf erfuhr er, was inzwischen im Land passiert war. Durch die Bergung des Kodexes aus dem Abgrund, hatte sich durch vulkanische Aktivitäten der Grund der Dugeons so weit gelockert, dass er einstürzte und so Passagen zur Unterwelt, einem gigantischen Höhlensystem freigab. Aus ihm stiegen fürchterliche Monster auf. Lord British wollte diese Höhlen erforschen und die Dungeons versiegeln, er kam nie zurück. Lord Blackthorn übernahm die Regentschaft und errichtete ein Tyrannei, gegen die es eine starke Widerstandsbewegung gibt. Und dann tauchten die drei Schattenfürsten auf, die das Land terrorisierten und den Geist der Leute veränderten. Unter diesen Bedingungen begann der Avatar zusammen mit seinen Freunden, sich dem Widerstand anzuschließen und die Tyrannei zu bekämpfen. Er öffnete die Dungeons, um in die Unterwelt zu gelangen. Dort schließlich erfuhr er, was es mit den Schattenfürsten und ihren Motiven auf sich hatte. Die waren aus drei Scherben von Mondains Stein entstanden und verkörperten die Antiprinzipien. Sie hatten Lord British im Dungeon Doom in der Unterwelt eingesperrt und Lord Blackthorn geholfen, um das Land zu beherrschen. Mit diesem Wissen ausgestattet barg der Avatar die Scherben und vernichtete die Schattenfürsten, indem er die Scherben in die Flammen der Prinzipien warf. Dann stieg er in den Dungeon Doom hinab und fand schließlich Lord British. Durch Lord Britishs Befreiung stürzte jedoch fast die gesamte Unterwelt in einem gigantischen Erdbeben ein. Lord Blackthorn wurde von Lord British zur Strafe für immer in die Leere verbannt von wo er nie wiederkommen sollte. Der Avatar indes kehrte wieder auf die Erde zurück.

 

Das blaue Mondtor

 

Ultima V

 

Wieder zurück in der eigenen Welt

 

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Ultima VI - Der falsche Prophet

 

Es war schon eine längere Zeit seit seinem Einsatz gegen die Schattenfürsten vergangen und der Avatar langweilte sich vor dem Fernseher, als ein Blitz im Mondtorsteinkreis einschlug. Als der Avatar dort ankam, fand er eine schwarze Kugel und als er sie aufnahm, öffnete sich vor ihm ein Mondtor. Der Avatar war verwundert, da das Tor Rot, statt wie üblich Blau, war. Doch kurz entschlossen passierte er es, nur um sich dann gefesselt auf einem Schrein wiederzufinden. Die rothäutigen, geflügelten Gargoyles wollten ihn in einer Zeremonie opfern, doch wurde er in letzter Sekunde von seinen Freunden gerettet. Bei Lord British angekommen, sah er die Situation des Landes. Die Gargoyles tauchten überall im Land auf und es gab schwere Gefechte zwischen ihnen und den Menschen. Sie hatten die acht Schreine besetzt und die Mondsteine der Tore entwendet, weshalb im Moment nur die Schwarze Kugel Mondtore rufen konnte. Mit diesem Wissen ausgestattet, machte der Avatar sich auf den Weg und tötete die Gargoyles an den Schreinen und brachte die Mondsteine zurück. Als er diese Aufgabe jedoch erledigt hatte, wollte er einem weiteren Rätsel nachgehen, einem Buch, das er bei seiner versuchten Opferung gefunden hatte. Mit Hilfe von Miriah, für die er ein Silbertablett mit der Gargoyle-Schrift besorgte, konnte er das Buch lesen und sein Inhalt war schockierend. Die Gargoyles gingen davon aus, dass der Avatar der "Falsche Prophet" sei. Der Prophet hatte bereits den Kodex entwendet und die Unterwelt einstürzen lassen, dann würde er alle Gargoyles vernichten. Die Gargoyles wehrten sich nur verzweifelt gegen ihre vermeintliche Auslöschung, und waren eigentlich gar nicht böse. Jetzt wissend, dass nur aufgrund von Missverständnis und Unglück der Krieg zwischen den Rassen entstanden ist, machte er sich auf den Weg in die zerstörte Unterwelt, um in die letzte Gargoyle-Stadt zu kommen. Nachdem er sich dort ergab, erfuhr er von den Schreinen der Gargoyles was zu tun war, um den Krieg zu beenden. Er ließ eine blaue und eine rote Linse fertigen, barg die Vortex-Cube und nutzte sie zusammen mit den Mondsteinen, um den Kodex der unendlichen Weisheit in die Ätherische Leere zu befördern, unerreichbar für alle. Als dann Lord British und König Draxinosum der Gargoyles erschienen, sahen sie durch die Linsen und der Kodex gab ihnen die Antworten die sie brauchten, um den Konflikt zu beenden. Die Mission des Avatars war beendet und er verließ Britannia erneut in Richtung Erde.

 

Der Beginn des Abenteuers

 

Das rote Mondtoor

 

Bei den Gargoyles

 

 

Ultima VI - Der falsche Prophet

 

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Ultima VII - Die schwarze Pforte und Die Forge of Virtue

 

Der Avatar saß gelangweilt vor seinem Computer, als plötzlich das Bild blau zu flimmern begann und ein fürchterliches, rotes Gesicht mit gelben Augen auf ihm erschien. Das fremde Wesen stellte sich als der Wächter vor, sagte dem Avatar klipp und klar ins Gesicht, dass er schon bald sein Meister sein würde und der Herr von Britannia, dann verschwanden Kopf und Flimmern wieder. Der Avatar war verunsichert. Seit einer extrem langen Zeit war er schon nicht mehr in Britannia gewesen, doch irgendetwas konnte nicht stimmen, wenn dieser Wächter Britannia erwähnt hatte. Als er sich seine Mondkugel ansah, bemerkte er ein Summen im Garten. Draußen sah er, was los war. Ein rotes Mondtor hatte sich im Steinkreis gebildet. Ohne zu zögern passierte er es, um sich kurz darauf in der Britannischen Stadt Trinsic wiederzufinden. Dort traf er seinen alten Freund Iolo, der dort gerade zur Aufklärung eines grauenhaften Ritualmordes herangezogen wurde, diese Aufgabe aber nun mit dem Avatar zusammen erledigen wollte. Iolo erzählte ihm, dass 200 Britannische Jahre vergangen waren und das Land in einem tiefen Frieden lag. Magie und Mondtore unterlagen Störungen und Schwächungen, die Magier schienen Wahnsinnig zu werden. Es hatte sich ein Gemeinschaft gebildet, die eine neue Religion verbreitete, der Iolo auf das äußerste misstraute. Die Ermittlungen des Avatars nach den Mördern führte den Avatar zu weitern Morden, die alle in Zusammenhang zu stehen schienen. Im Notizbuch des Magier Alanger, das er dem Wisp bringen sollte, erfuhr er schließlich den Hintergrund der Gemeinschaft. Die breite Masse der Mitglieder, die den Führern unter deren Oberhaupt Batlin folgte, war völlig ahnungslos. Die Gemeinschaft war das Instrument des Wächters, um die Britannische Gesellschaft zu unterwandern und so die Machtpositionen zu besetzen. Alle hohen Führer der Gemeinschaft waren ihm treu ergeben. Alle Störenfriede wurden von einem Killer-Kommando umgebracht, so auch das Opfer in dem Fall, den der Avatar untersuchen sollte. Als der Avatar das Buch übergab, wurde er vom Wisp zum Herren der Zeit geschickt. Dieser war gefangen, konnte aber weitere Informationen geben. Der Wächter hatte drei Generatoren gebaut, die die Magie störten, den Herren der Zeit gefangen hielten und die Mitglieder der Gemeinschaft kontrollierten. Außerdem hatte der Wächter ein Schwarzes Mondtor erschaffen, durch das er bald Britannia betreten wollte. Der Avatar vernichtete die Generatoren. So wurde die Magie wiederhergestellt und der Herr der Zeit befreit. Der Preis war, dass die Mondtore vom Wächter aus Wut abgeschaltet wurden. Schließlich zerstörte der Avatar das Schwarze Tor genau in dem Moment, in dem der Wächter durchkommen wollte. Britannia war erst einmal vor ihm sicher. Die Gemeinschaft wurde verboten, ihre Führer gefangen genommen, doch Batlin, der Oberste, war verschwunden. Der Avatar, gestrandet auf Britannia, konnte nur auf den nächsten Zug des Wächters warten.

 

 

Noch während des Abenteuers erschütterten Erdbeben das Land, die Insel des Feuers von Exodus war wieder aus dem Meer aufgestiegen. Der Avatar machte sich zu ihr auf, um die Tests der Prinzipien zu bestehen und zu verhindern, dass Exodus zurückkehren konnte. Schließlich bewies er sich auch hier als der einzig wahre Avatar und verhinderte auch Exodus Rückkehr. Dabei gelangte er in den Besitz der mächtigsten Waffe der Welt, dem Schwarzen Schwert.

 

Noch schaut der PC ganz normal aus.

 

Der Wächter spricht zum Avatar

 

Wieder steht ein Tor bereit.

 

Schon befindet man sich wieder in Britannia

 

Untersuchung eines mysteriösen Mordes

 

Das Böse droht, in die Welt zu gelangen

 

Das Tor wird zerstört.

 

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Ultima VII Part II -
Die Schlangeninsel und Der Silver Seed

     

 

Ein Jahr ,nachdem das Schwarze Tor vernichtete wurde, fanden Lord British und der Avatar heraus, dass der Wächter Batlin auf die Schlangeninsel schickte, um dort das Gleichgewicht des Universums zu stören, damit der Wächter Britannia doch noch erobern konnte. Der Avatar folgte Batlin zur Schlangeninsel, einem der Verlorenen Kontinente von Sosaria, wo man nicht gut auf Britannia zu sprechen war. Der Avatar hatte mit schweren Problemen zu kämpfen, wie etwa der Unfreundlichkeit der Bevölkerung und musste seine Freunde einmal sogar vom Wahnsinn heilen. Schließlich brachte er Batlin zu Strecke, doch um den Schaden zu reparieren, bedurfte es der Asche eines Menschen, der sich geopfert hatte. Zum Entsetzen des Avatars verbrannte sich sein Freund Dupre daraufhin vor seinen Augen. Der Avatar konnte schließlich das Gleichgewicht wieder herstellen, doch der Wächter nahm ihn daraufhin gefangen und brachte ihn fort.

 

Die Reise nach Serpents Hold

 

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Ultima VIII - Pagan

 

Ein brennendes Pentagramm erleuchtete einen dämmrigen Himmel, dann brach eine riesige rote Faust aus dessen Mitte. Sie öffnete sich und auf ihr stand der Avatar. Der Wächter machte ihm klar, dass er ihn in der Welt Pagan einsperren werde, bis er ihm zeigen könne, was er mit Britannia machen würde. Dann fiel der Avatar in das große Meer unter ihm. An Land erwacht, machte sich der Avatar gleich daran, einen Fluchtweg zu suchen. Doch zunächst musste er die Probleme dieser Welt lösen, die die Gezeitenfürstin, eine Art von Lord, absolutistisch und grausam regierte. Der Avatar klärte auf, dass nicht sie ,sondern ihr Bruder Devon der eigentliche Herrscher war, was dieser auch gleich durchsetzte. Dann eignete sich der Avatar nacheinander die formen der Magie von Pagan an, bis er schließlich die Geschichte dieser Welt erfuhr. Einst war die Welt groß. Doch neben der Gefühlsreligion entstand die Elementarreligion. Da trat der Wächter auf den Plan. Erst machte er vier Elementargeister zu Titanen, dann ließ er die Gerüchte verbreiten, ein Wesen namens "Zerstörer" wolle die Welt vernichten. Der Wächter spielte den Zerstörer, versenkte beinahe die gesamte Welt und warf sie ins Dämmerlicht. Dann sollten die Titanen so tun ,als ob sie ihn vernichten würden und dann die Gefühlsreligion auslöschen. Der Gipfel war, dass der Wächter auch noch als Befreier angesehen wurde, aber keiner kannte ja sein Aussehen. Jetzt herrschten die Titanen für den Wächter mit harter Hand und die Menschen wollen das aus Unwissenheit sogar. Um zu entkommen, verbannte der Avatar die Titanen in die Leere und erschuf mit der gesammelten Macht ein Schwarzes Tor, das ihn zurück auf die Erde brachte. Dort erlebte er in einer Vision, wie er auf einem Felsen stand, sich umdrehte und einen riesigen, steinernen Wächterkopf sah.....

 

Die Gezeitenfürstin

 

Eine Vision

 

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Ultima IX - Ascension

 

"Avatar, wacht auf, der Wächter ist in Britannia eingfallen!" Der Avatar kannte diese Stimme nur zu gut, es war der Herr der Zeit. Lange Zeit fragte sich der Avatar ,wann er wieder dem Wächter gegenübertreten würde und jetzt war es soweit. Schnell machte er sich fertig und ging zu dem Steinkeis, wo sich tatsächlich ein Mondtor öffnete. Endlich, nach einer scheinbaren Ewigkeit! Doch der Avatar verlor seine Glücklichkeit sehr schnell, als er nach dem Tor sah, dass sich seine Vision bewahrheitete und er von einem Berg auf Terfin den steinernen Wächterkopf als Eingang zu einer Festung sah. Dann teleportierte der Herr der Zeit ihn gerade noch weg, bevor ein Drache ihn töten konnte. Durch Lord British erfuhr der Avatar, was los war. Nachdem 200 Jahre seit der Zerstörung des Schwarzen Tores vergangen waren, brachen vor etwa 20 Jahren gewaltige Säulen aus dem Erdboden auf, vom Wächter erschaffen. Die Säulen bewirkten, dass die Menschen glaubten, sie würden Tugendhaft handeln, während sie in Wirklichkeit genau das Gegenteil taten. Die Schreine waren Ruinen geworden, die Runen der Tugend verschwunden, seine Freunde größtenteils verschollen. Unter diesen Umständen begann der Avatar seine Mission, die Schreine und die Tugenden wiederherzustellen. Dabei stieß er auf neue Probleme. Lord Blackthorn war aus der Leere entkommen und unterstützte den Wächter mit seiner Wyrmgarde-Truppe. Während er die Tugenden wiederherstellte, seine Freunde aus den Fängen des Wächters entriss und die Wyrmgarde von Blackthorn bekämpfte, traf er die Piratin Raven, die ihn unterstützte. Schließlich verliebten sich die beiden ineinander. Die ganze Situation wurde noch schwieriger, als sich bei einer Konfrontation zeigte, dass jedes Mal, wenn der Wächter getroffen wurde, der Avatar Schaden nahm. Es schien eine Verbindung zu bestehen. Schließlich töte Lord British Blackthorn bei einem Duell im Abgrund und nahm ihm den Kodex ab, der zurück nach Britannia gelangt war. In dem Kodex konnte der Avatar lesen, was der Wächter war. Er war das dunkle Spiegelbild des Avatars und konnte nur mit dem Spruch des Armageddons vernichtet werden, der dem Avatar den Aufstieg ermöglichen würde. Nach der Reinigung der letzten Schreine machte sich der Avatar nach Terfin auf, um den Wächter herauszufordern. Er musste sich beeilen, denn die Monde drohten zusammenzustoßen. Er nahm Abschied von seinen Freunden und von Raven, dann betrat er die Festung des Wächters. Als der Wächter ankam, begann der Avatar das Ritual und die Säulen wurden neutralisiert, die Monde stießen nicht zusammen. Dann feuerte der Avatar den Spruch auf den sich wehrenden Wächter. Er wurde buchstäblich aufgelöst, aber auch der Avatar. Eine gewaltige Energiesäule schoss in den Himmel und breitete sich als Wolke aus, die die Säulen aus dem Boden riss. Dies war die erste Tat des göttlichen Wesens Avatar. Als später Lord British und Raven die Trümmer durchsuchten, fanden sie den Ankh der Spiritualität, obwohl der eigentlich hätte verschwunden sein müssen. So bestand vielleicht doch noch die Möglichkeit, dass der Avatar eines Tages zurückkehren würde.............

 

Und wieder mal in Britannia

 

Die Piratin Raven

 

Die Festung des Wächters

 

Merkwürde Monstren kreuzen den Weg des Avatars

 

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sonstige Ultima-Spiele

 

Nachdem Origin die Ultima VI-Engine entwickelt hatte, dachte man sich, dass man damit auch noch weitere Spiele machen könnte. Das Ergebnis ist "Worlds of Ultima 1: Savage Empire". In diesem Spiel gelangt der Avatar durch einen Unfall mit seinem Orb of the Moons in eine Paralelwelt, wo Menschen und Dinosaurier zusammenleben. Die Aufgabe des Spielers ist es nun, den Orb zu finden und zu fliehen. Savage Empire war kein großer Erfolg, es ist heute kaum noch zu finden. Sollte man es dennoch testen wollen, so findet man es bei: http://www.theunderdogs.org

 

 

 

 

"Martian Dreams" ist die Fortsetzung zu "Savage Empire" und zugleich der letzte Teil der "Worlds of Ultima"-Serie, sie wurde wegen mangelnder Nachfrage eingestellt. Das Spiel handelt davon, dass der Avatar zum Mars reisen muss, um die Zeitmanipulationen der Marsianer und die Entführung berühmter Persönlichkeiten der Vergangenheit rückgängig zu machen. Dabei muss er seine eigenen Alpträume überwinden. Auch dieses Spiel findet man bei den Underdogs.

 

 

"Ultima Underworld 1: The Stygian Abyss" war das erste Ultima in 3D-Grafik, es wurde ein Hit und bekam eine Fortsetzung. Die Story: Eines Nachts wird der Avatar von einem Geist nach Britannia gebracht. Dort wird er Opfer eines Justizirrtums, weil man denkt, er sei der Entführer einer Prinzessin und man wirft ihn in den Abgrund, der inzwischen ein Hochsicherheitsgefängnis ist. Seine Aufgabe ist es nun, die Prinzessin zu retten, den Zauberer Tyball aufzuhalten und schließlich den Zersäbler, einen Dämonen, in die Leere zu verbannen. Dadurch allerdings gab es einen Vulkanausbruch, der alles Leben im Abgrund tötete und den Avatar nach draußen beförderte. So befreit, kehrte er auf die Erde zurück...

 

 

"Ultima Underworld 2: Labyrinth of Worlds" hatte eine bessere 3D-Grafik und besseren Sound. Es wurde wieder ein großer Erfolg, doch ein dritter Teil folgte nicht. Die Story: In Britannia nähert sich der Jahrestag der Zerstörung des Schwarzen Tores und Lord British hat alle, iklusive des gestrandeten Avatars, zu einem großen Fest eingeladen. Am nächsten Morgen gibt es jedoch ein böses Erwachen, das Schloss ist in einer Schwarzfels-Blase eingeschlossen. Der Wächter meltet sich und verkündet die Invasion Britannias. Der Avatar muss nun die Dungeons unter dem Schloss erforschen, den Zugang zu anderen Welten finden, um den Plan des Wächters zu vereiteln. Schließlich schaffte er das auch und die Invasion konnte abgeschmettert werden.

 

 

 

 

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Morgano für UOWorld.
Mit freundlicher Genehmigung von Joachim Henkel alias Tribun Dragon -==(UDIC)==-